Agaplesion Frankfurter Diakonie Kliniken erweitern die Hals-Nasen-Ohrenheilkunde und Kopf-Hals-Chirurgie

Frankfurt am Main, den 6. Juni 2019 – Zum 1. September 2019 werden die Agaplesion Frankfurter Diakonie Kliniken ihr Behandlungsangebot im Bereich Hals-Nasen-Ohrenheilkunde ausbauen. Die bereits bestehende belegärztliche Abteilung am Standort Agaplesion Bethanien Krankenhaus wird durch die Gründung einer eigenen standortübergreifenden Hauptabteilung, der Klinik für Hals-Nasen-Ohrenheilkunde, ergänzt. Die Klinik wird das gesamte Spektrum des Fachgebiets insbesondere die onkologische, rekonstruktive, endokrine und roboterassistierte Kopf-Hals-Chirurgie anbieten. Chefarzt der neuen Klinik wird Priv.-Doz. Dr. med. habil. Balazs B. Lörincz, Ph. D..

„Zusätzlich zu unserer bisherigen Belegabteilung gründen wir im September eine chefärztlich geleitete Klinik für Hals-Nasen-Ohrenheilkunde, die sowohl im Agaplesion Bethanien Krankenhaus als auch im Agaplesion Markus Krankenhaus tätig sein wird“, sagt Geschäftsführer Michael Keller. Die neue Klinik wird Klinik für Hals-Nasen-Ohrenheilkunde und Onkologische, Plastisch-Rekonstruktive, Endokrine und Roboterassistierte Kopf-Hals-Chirurgie heißen. Der neue Chefarzt Priv.-Doz. Dr. Lörincz wird zusammen mit seinen beiden Oberärzten Dr. med. Christine Barth und Dr. med. Wolfgang Kelker sowie sieben AssistenzärztInnen aus dem Frankfurter St. Elisabethen-Krankenhaus an die Agaplesion Frankfurter Diakonie Kliniken wechseln.

„Mit der Gründung der Klinik für Hals-Nasen-Ohrenheilkunde bauen wir unsere Expertise aus, sodass wir dann das gesamte Spektrum des Fachgebiets auf höchstem Niveau anbieten können“, sagt Michael Keller. Das Leistungsspektrum der Klinik stärkt zudem den onkologischen Schwerpunkt der beiden Krankenhäuser. „Ich freue mich sehr, dass wir mit Herrn Priv.-Doz. Dr. Lörincz und seinem Team erfahrene Spezialisten gewinnen konnten, die diesen Schwerpunkt vertiefen und weiterentwickeln werden“, sagt Michael Keller.

Der neue Chefarzt und sein Team werden auch den OP-Roboter DaVinci X einsetzen, über den die Agaplesion Frankfurter Diakonie Kliniken seit Ende 2018 verfügen. Priv.-Doz. Dr. Lörincz zählt zu den wenigen sehr erfahrenen Experten, die mit dem roboterassistierten Da Vinci-System hochkomplexe Eingriffe im Hals-Nasen-Ohrenbereich durchführen können.

Darüber hinaus werden die Behandlungsmethoden aller Erkrankungen des Hals-Nasen-Ohrenbereichs, u.a. die endoskopische Nasennebenhöhlenchirurgie, die Otologie bzw. die sanierende und hörverbessernde Mittelohrchirurgie, sowie die Kopf-Hals-Tumorchirurgie, die plastisch-rekonstruktive Chirurgie, die Speicheldrüsen- und Gesichtsnervenchirurgie und die Schilddrüsen- und Nebenschilddrüsenchirurgie zum Leistungsspektrum der Klinik zählen.

 

Die AGAPLESION FRANKFURTER DIAKONIE KLINIKEN mit ihren beiden Krankenhäusern AGAPLESION BETHANIEN KRANKENHAUS und AGAPLESION MARKUS KRANKENHAUS bieten höchste medizinische und pflegerische Kompetenz auf dem neuesten wissenschaftlichen und technischen Stand. Als evangelische Krankenhäuser mit langer Tradition wird großer Wert auf eine liebevolle und persönliche Versorgung und Pflege der Patienten gelegt. Die beiden Kliniken verfügen über insgesamt 872 Betten und 70 teilstationäre Plätze. Im Jahr 2018 wurden dort rund 37.250 Patienten stationär, mehr als 12.100 Patienten vor- oder nachstationär behandelt, rund 17.600 ambulante Notfälle versorgt sowie circa 2.350 ambulante Operationen vorgenommen.

Die AGAPLESION gemeinnützige Aktiengesellschaft wurde 2002 in Frankfurt am Main von christlichen Unternehmen gegründet, um vorwiegend christliche Gesundheitseinrichtungen in einer anspruchsvollen Wirtschafts- und Wettbewerbssituation zu stärken.

Zu AGAPLESION gehören bundesweit mehr als 100 Einrichtungen, darunter 23 Krankenhausstandorte mit über 6.300 Betten, 35 Wohn- und Pflegeeinrichtungen mit über 3.000 Pflegeplätzen und zusätzlich 800 Betreuten Wohnungen, vier Hospize, 34 Medizinische Versorgungszentren, 15 Ambulante Pflegedienste und eine Fortbildungsakademie. Darüber hinaus bildet AGAPLESION an 19 Standorten im Bereich Gesundheits- und Krankenpflege aus. Mehr als 19.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sorgen für eine patientenorientierte Medizin und Pflege nach anerkannten Qualitätsstandards. Pro Jahr werden über eine Million Patienten versorgt. Die Umsatzerlöse aller Einrichtungen inklusive der Beteiligungen betragen über 1,2 Milliarden Euro.

 

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