Neuer Leiter der Sektion Unfallchirurgie

Frankfurt am Main, den 7. Juli 2020 – Dr. med. Simon Albrecht-Schoeck (43) leitet seit dem 1. Juli die Sektion Unfallchirurgie der Klinik für Orthopädie und Unfallchirurgie am Agaplesion Markus Krankenhaus.

„Ich freue mich sehr, dass wir Herrn Dr. med. Albrecht-Schoeck für das Team unserer Klinik gewinnen konnten. Mit seiner Expertise und seinen weitreichenden Erfahrungen in der Unfallchirurgie wird er die Sektion hervorragend führen“, sagt Prof. Dr. med. Dr. med. habil. Stefan Rehart, Chefarzt der Klinik für Orthopädie und Unfallchirurgie.

Der neue Sektionsleiter und geschäftsführende Oberarzt Dr. Albrecht-Schoeck ist Facharzt für Orthopädie und Unfallchirurgie sowie Facharzt für Allgemeine Chirurgie und verfügt über die Zusatzbezeichnung Spezielle Unfallchirurgie. Zuletzt war der gebürtige Darmstädter als Oberarzt in der BG Unfallklinik Frankfurt tätig. Dort war er für die Versorgung von schweren Verletzungen, insbesondere nach Unfällen, verantwortlich – auch in seiner Tätigkeit als Notarzt auf dem Rettungshubschrauber.

„Seit meiner Zeit als Assistenzarzt beschäftige ich mich mit der Behandlung von allen Arten der Knochen- und Gelenkverletzungen in allen Altersgruppen – vom Kind bis hin zu hochbetagten Patienten. Mein Augenmerk gilt außerdem Revisionsoperationen von nicht ausgeheilten Verletzungen sowie der Korrektur von Fehlstellungen nach Operationen. Zuletzt habe ich mich auch mit der septischen Chirurgie nach Frakturen und Gelenkersatz beschäftigt“, sagt Dr. Albrecht-Schoeck, der auch die Zulassung als Durchgangsarzt (D-Arzt) hat und somit für Behandlungen nach Arbeits-, Schul- und Wegeunfällen bevollmächtigt ist.

Ziel des neuen Sektionsleiters ist es, den Patienten des Agaplesion Markus Krankenhauses, das auch regionales Traumazentrum ist, eine hochwertige Versorgung für Verletzungen aller Schweregrade anbieten zu können. Ein weiterer Schwerpunkt seiner Arbeit wird die enge Zusammenarbeit mit der Medizinisch-Geriatrischen Klinik im Rahmen des alterstraumatologischen Zentrums sein. „Für einen optimalen Therapieerfolg ist es entscheidend, dass gerade bei älteren Patienten die operative Versorgung von Sturzverletzungen und die Therapie von Begleiterkrankungen wie Herzrhythmusstörungen, Diabetes oder Demenz Hand in Hand gehen“, sagt Dr. Albrecht-Schoeck.

Der 43-Jährige freut sich, seine umfangreiche unfallchirurgische Expertise auch in der Aus- und Weiterbildung junger Kolleginnen und Kollegen auf dem Weg zum Facharzt einbringen zu können.

 

Das AGAPLESION MARKUS KRANKENHAUS bildet gemeinsam mit dem AGAPLESION BETHANIEN KRANKENHAUS die AGAPLESION FRANKFURTER DIAKONIE KLINIKEN gemeinnützige GmbH. Die beiden Kliniken verfügen über insgesamt 872 Betten und 70 teilstationäre Plätze. Im Jahr 2019 wurden dort rund 36.240 Patienten stationär, mehr als 9.600 Patienten vor- oder nachstationär behandelt, rund 19.600 ambulante Notfälle versorgt sowie circa 2.220 ambulante Operationen vorgenommen.

Die AGAPLESION gemeinnützige Aktiengesellschaft wurde 2002 in Frankfurt am Main von christlichen Unternehmen gegründet, um vorwiegend christliche Gesundheitseinrichtungen in einer anspruchsvollen Wirtschafts- und Wettbewerbssituation zu stärken.

Zu AGAPLESION gehören bundesweit mehr als 100 Einrichtungen, darunter 23 Krankenhausstandorte mit über 6.300 Betten, 38 Wohn- und Pflegeeinrichtungen mit über 3.000 Pflegeplätzen und zusätzlich 885 Betreuten Wohnungen, vier Hospize, 34 Medizinische Versorgungszentren, 16 Ambulante Pflegedienste und eine Fortbildungsakademie. Darüber hinaus bildet AGAPLESION an 15 Standorten im Bereich Gesundheits- und Krankenpflege aus. Mehr als 19.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sorgen für eine patientenorientierte Medizin und Pflege nach anerkannten Qualitätsstandards. Pro Jahr werden über eine Million Patienten versorgt. Die Umsatzerlöse aller Einrichtungen inklusive der Beteiligungen betragen über 1,2 Milliarden Euro.

 

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