40 Jahre Top-Anbieter im Bereich Kardiologie – Cardiologisches Centrum Bethanien und AGAPLESION

Frankfurt, 25.10.2018 – Seit 40 Jahren sind sie in Frankfurt und Umgebung die Top-Anbieter im Bereich Kardiologie – das Cardioangiologische Centrum Bethanien (CCB), die AGAPLESION FRANKFURTER DIAKONIE KLINIKEN (FDK) und die AGAPLESION gAG. Die erfolgreiche, langfristige Zusammenarbeit zwischen einer inhabergeführten Gemeinschaftspraxis und eines Großkrankenhauses ist einzigartig im Raum Frankfurt – und für die Kooperationspartner ein zukunftsfähiges Konzept. Denn so profitieren Patienten von der Überwindung ambulanter und stationärer Sektorengrenzen.

Gemeinsam bilden CCB und FDK rund 50 Prozent der kardiologisch-vaskulären Versorgung für Frankfurt ab. Das sind jährlich über 100.000 ambulante und etwa 12.000 stationäre Patientinnen und Patienten. Das Besondere an der Zusammenarbeit: Die rund 40 Ärztinnen und Ärzte des CCB sind nicht nur im ambulanten Bereich der Praxen, sondern auch als Partner in der stationären Versorgung der FDK tätig. Dieses Konzept schätzen die Patienten, denn so können Informationsverluste bei der Weiterbehandlung vermieden und einheitliche Behandlungsrichtlinien eingehalten werden. Seit 40 Jahren bieten die Kooperationspartner damit in Frankfurt eine effiziente Verzahnung ambulanter und stationärer Versorgung.

Transsektorale Vollversorgung nennt AGAPLESION das umfassende Konzept, stationäre und ambulante Behandlungen besser aufeinander abzustimmen. Es ist Teil der Unternehmensstrategie und wird an verschiedenen Standorten des Konzerns umgesetzt. Ziel ist, dass Patienten nach einem Krankenhausaufenthalt nicht allein gelassen werden, sondern eine zügige und direkte Anschlussversorgung - auch in andere Sektoren des Gesundheitswesens - erhalten. Die Zusammenarbeit von Krankenhäusern mit Ambulanter Quartiersversorgung, Servicewohnen, Pflegeeinrichtungen, Hospizen oder wie in Frankfurt mit Facharztpraxen ermöglicht Patienten einen reibungslosen Übergang. "Dabei werden die Prozesse um die Patienten und ihre Bedürfnisse herum koordiniert und nicht umgekehrt", erklärt Jörg Marx, Vorstand AGAPLESION gAG. "Die Kooperation zwischen FDK und CCB ist im Konzern ein Leuchtturmprojekt. Sie hat sich seit über 40 Jahren bewährt. Da die Praxen des CCB sogar an unser Krankenhausinformationssystem angeschlossen sind, werden Sektorengrenzen komplett überwunden - davon profitieren vor allem die Patienten."  

Ein weiteres Erfolgskonzept der Partnerschaft von FDK und CCB ist ihr versiertes gemeinsames Notfallkonzept. "Da sich unsere Praxen direkt in den Räumlichkeiten des AGAPLESION BETHANIEN KRANKENHAUS und des AGAPLESION MARKUS KRANKENHAUS befinden, können Notfälle schneller stationär und dann anschließend ambulant - oder umgekehrt erst ambulant und dann stationär behandelt werden - und zwar aus einer Hand durch die Ärzte des CCB", weiß Prof. Dr. med. Thomas Voigtländer, Ärztlicher Direktor AGAPLESION BETHANIEN KRANKENHAUS und Partner im CCB. Sein Kollege vom CCB, Prof. Dr. med. Bernd Nowak, erklärt weiter: "Unsere Patienten müssen so - anders als anderswo - keine Terminservicestellen beanspruchen oder lange Wartezeiten für Facharzttermine nach einem stationären Aufenthalt in Kauf nehmen. Notfall- und Anschlussversorgung erfolgt bei uns nahtlos".      

Gemeinsam haben CCB und FDK seit dem Jahr 1978 die Entwicklung der kardiologischen Versorgung in Frankfurt maßgeblich mitgestaltet. Das AGAPLESION BETHANIEN KRANKENHAUS war das erste deutsche Krankenhaus, das keine Universitätsklink ist, das Herzkatheter-Eingriffe durchgeführt hat - von Ärzten des CCB. Im Jahr 2006 wurde die erste Chest-Paint-Unit in Deutschland eröffnet, in der aktuell jährlich mehr als 3.500 Notfall-Patienten behandelt werden. Und: Durch ein multidisziplinäres Behandlungskonzept - insbesondere in Zusammenarbeit mit dem Diabetes Centrum des CCB - konnte die Häufigkeit von Amputationen bei arteriellen Verschlusserkrankungen von jährlich 24,8 pro 1.000 Fälle um nahezu zwei Drittel auf 8,7 Fälle gesenkt werden.  

Jürgen Schäfer, Geschäftsführer AGAPLESION FRANKFURTER DIAKONIE KLINIKEN, blickt daher dankbar und stolz auf die letzten 40 Jahre zurück: "Unser gemeinsames Ziel ist es immer gewesen, unseren Patientinnen und Patienten exzellente Medizin und Pflege zu bieten. Im Bereich Kardiologie setzen die FDK daher auch weiterhin gerne auf die Zusammenarbeit mit dem CCB, um mit innovativen Versorgungsangeboten für die Zukunft gerüstet zu sein".  
 

Die AGAPLESION gemeinnützige Aktiengesellschaft wurde 2002 in Frankfurt am Main von christlichen Unternehmen gegründet, um vorwiegend christliche Gesundheitseinrichtungen in einer anspruchsvollen Wirtschafts- und Wettbewerbssituation zu stärken.  

Zu AGAPLESION gehören bundesweit mehr als 100 Einrichtungen, darunter 23 Krankenhausstandorte mit über 6.300 Betten, 35 Wohn- und Pflegeeinrichtungen mit über 3.000 Pflegeplätzen und zusätzlich 800 Betreuten Wohnungen, vier Hospize, 34 Medizinische Versorgungszentren, 15 Ambulante Pflegedienste und eine Fortbildungsakademie. Darüber hinaus bildet AGAPLESION an 19 Standorten im Bereich Gesundheits- und Krankenpflege aus. Mehr als 19.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sorgen für eine patientenorientierte Medizin und Pflege nach anerkannten Qualitätsstandards. Pro Jahr werden über eine Million Patienten versorgt. Die Umsatzerlöse aller Einrichtungen inklusive der Beteiligungen betragen über 1,2 Milliarden Euro.   Die alleinigen Aktionäre der AGAPLESION gAG sind verschiedene traditionsreiche Diakoniewerke und Kirchen. Auch durch diese Aktionäre ist die AGAPLESION gAG fest in der Diakonie verwurzelt und setzt das Wohl ihrer Patienten, Bewohner und Mitarbeitenden als Maßstab für ihr Handeln.

Die AGAPLESION FRANKFURTER DIAKONIE KLINIKEN mit ihren beiden Krankenhäusern AGAPLESION BETHANIEN KRANKENHAUS und AGAPLESION MARKUS KRANKENHAUS bieten höchste medizinische und pflegerische Kompetenz auf dem neuesten wissenschaftlichen und technischen Stand. Als evangelische Krankenhäuser mit langer Tradition wird großer Wert auf eine liebevolle und persönliche Versorgung und Pflege der Patienten gelegt. Die Kliniken haben im Jahr 2017 rund 37.400 Patienten stationär, 11.000 Patienten vor- oder nachstationär behandelt, mehr als 22.700 ambulante Notfälle versorgt sowie circa 2.220 ambulante Operationen vorgenommen.  

Das Cardioangiologische Centrum Bethanien (CCB) ist ein Medizinisches Versorgungszentrum, das das gesamte Spektrum der invasiven und nicht-invasiven Kardiologie, Angiologie, Diabetologie und Hämostaseologie ambulant und stationär abdeckt. Im CCB Frankfurt arbeiten Kardiologen, Angiologen, Radiologen, Gefäßchirurgen und Diabetologen interdisziplinär zusammen. Zwei Praxen und zwei Chest Pain Units stellen die Versorgung kardiologischer Notfälle rund um die Uhr sicher. Nicht-invasive bildgebende Verfahren wie Cardio-MRT und Cardio-CT runden die diagnostischen Möglichkeiten der Herzkatheterlabore ab. Das CCB Schrittmacher Centrum und die Abteilung für Elektrophysiologie betreuen Patienten mit Herzrhythmusstörungen. Das CCB Gerinnungs Centrum ist eng mit dem CCB Gefäß Centrum verbunden. Gemeinsam bilden CCB und FDK rund 50 Prozent der kardiologisch-vaskulären Versorgung für Frankfurt ab. Das sind jährlich über 100.000 ambulante und etwa 12.000 stationäre Patientinnen und Patienten.

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Laura George

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